peter ist schwer krank. man sieht ihm an, dass er einiges an konflikt-last mit sich herumschleppt. aber er redet sofort offen über das, was ihn belastet und bewegt.
peter lebte eine art sklaven-leben in einer beziehung. ständig auf trab gehalten, ständig mit schuldgefühlen überhäuft, keine kuft zum atmen, gut unter kontrolle gehalten. bis er seinen ersten herzinfarkt hatte. schnell wieder zurück ins alte leben. kaum ein jahr später der zweite herzinfarkt, den er nun knapp überlebt hat. in der reha wird er psychologisch betreut. allmählich wird ihm bewusst, dass er eigentlich nur mehr ein sklavenleben führt, das in einer katastrophe enden musste.
mit viel kraft gelingt es peter, sich aus der tödlichen umklammerung einer frau zu befreien. damit sollte es eigentlich besser werden. doch daraus wurde nichts. zum einen ließen ihn die vielen traumatisierenden konflikte nicht in ruhe. zum anderen hielt ihn seine ex-frau nun via rechtsanwalt, gerichten und jugendamt auf trab, dass er wieder nicht zur ruhe kam.
"ich dachte, der psychoterror sollte nun endlich aufhören. irrtum. es wurde noch schlimmer.". nach vier jahren nachehelichem kleinkrieg der erste kollaps, kurze zeit später der erste tumor, seit wenigen monaten metastasen. "ich bin gut mit schmerzmedikamenten eingestellt. versuche aber nicht zu viele davon zu nehmen, weil ich meine wahrnehmung möglichst lange klar erhalten will. wenn die schmerzen und der zustand unerträglich werden, muss ich irgendwann die entscheidung treffen, ob ich so weiter leben will.". ich ahne, was er damit meint. und ich kann es ihm nicht verdenken.
peter lebte eine art sklaven-leben in einer beziehung. ständig auf trab gehalten, ständig mit schuldgefühlen überhäuft, keine kuft zum atmen, gut unter kontrolle gehalten. bis er seinen ersten herzinfarkt hatte. schnell wieder zurück ins alte leben. kaum ein jahr später der zweite herzinfarkt, den er nun knapp überlebt hat. in der reha wird er psychologisch betreut. allmählich wird ihm bewusst, dass er eigentlich nur mehr ein sklavenleben führt, das in einer katastrophe enden musste.
mit viel kraft gelingt es peter, sich aus der tödlichen umklammerung einer frau zu befreien. damit sollte es eigentlich besser werden. doch daraus wurde nichts. zum einen ließen ihn die vielen traumatisierenden konflikte nicht in ruhe. zum anderen hielt ihn seine ex-frau nun via rechtsanwalt, gerichten und jugendamt auf trab, dass er wieder nicht zur ruhe kam.
"ich dachte, der psychoterror sollte nun endlich aufhören. irrtum. es wurde noch schlimmer.". nach vier jahren nachehelichem kleinkrieg der erste kollaps, kurze zeit später der erste tumor, seit wenigen monaten metastasen. "ich bin gut mit schmerzmedikamenten eingestellt. versuche aber nicht zu viele davon zu nehmen, weil ich meine wahrnehmung möglichst lange klar erhalten will. wenn die schmerzen und der zustand unerträglich werden, muss ich irgendwann die entscheidung treffen, ob ich so weiter leben will.". ich ahne, was er damit meint. und ich kann es ihm nicht verdenken.
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