friederich berichtet über ein interessantes phänomen. er hat es mehrmals hintereinander erlebt. es scheint eine bestimmte methode dahinter zu stehen. frau will dass die beziehung beendet wird, will sie aber nicht selbst beenden. jetzt ekelt und mäkelt sie so lange rum, bis er den schluss-strich zieht.
das praktische an einem vom mann verursachten beziehungsende ist, dass mann an allem schuld ist. sie kann sich wiederum als armes allein stehen gelassenes opfer darstellen, ein verhaltensmuster, dass diese gruppe von frauen vermutlich schon in ihrer früheren kindheit erworben hat und auch im beziehungsalter erfolgreich anwendet. und manchmal auch tadellos perfektioniert hat. wenn die frau spürt, dass es ihm nun endlich bald reichen werde und er endlich das handtuch schmeißt, beginnt sie ihren freundeskreis in sein auffälliges verhalten einzuweihen. dass sie ihn selbst täglich zur weissglut treibt, erzählt sie natürlich nicht. und wenn es dann aus ist, hatten sie und ihre freundinnen wieder mal recht. ist doch immer wieder schön, wenn man recht haben kann.
friederich nimmt sich heute kein blatt mehr vor den mund. wenn er sympthome für ein solches verhalten feststellt, beginnt er intensiv mit der frau zu reden und fordert sie auf, kein spiel zu spielen. niemand hindert sie, klar zu sagen, was sie stört. die meisten haben das aber nie gelernt. fast therapeutisch lernt friederich mit seinen verfliessenden, sich klar auszudrücken und so zu formulieren, dass es nicht als schuldzuweisung oder vorwurf ankommt. und manche kapieren es. manche bleiben wiederholungstäterinnen ohne schuldverständnis und schuldeinsicht.
es muss nicht immer der andere schuld sein, wenn eine beziehung nicht klappt. mann und frau können einfach so unterschiedlich sein oder sich so verändern, dass beide nicht mehr ausreichend harmonieren. mit der zeit kann sich eine winzige ungereimtheit zu einer riesen-blockade entwickeln, die unüberbrückbar scheint. dann ist eine gewisse distanz hilfreich. niemand zwingt frau deshalb, in einen rosenkrieg zu ziehen.
das praktische an einem vom mann verursachten beziehungsende ist, dass mann an allem schuld ist. sie kann sich wiederum als armes allein stehen gelassenes opfer darstellen, ein verhaltensmuster, dass diese gruppe von frauen vermutlich schon in ihrer früheren kindheit erworben hat und auch im beziehungsalter erfolgreich anwendet. und manchmal auch tadellos perfektioniert hat. wenn die frau spürt, dass es ihm nun endlich bald reichen werde und er endlich das handtuch schmeißt, beginnt sie ihren freundeskreis in sein auffälliges verhalten einzuweihen. dass sie ihn selbst täglich zur weissglut treibt, erzählt sie natürlich nicht. und wenn es dann aus ist, hatten sie und ihre freundinnen wieder mal recht. ist doch immer wieder schön, wenn man recht haben kann.
friederich nimmt sich heute kein blatt mehr vor den mund. wenn er sympthome für ein solches verhalten feststellt, beginnt er intensiv mit der frau zu reden und fordert sie auf, kein spiel zu spielen. niemand hindert sie, klar zu sagen, was sie stört. die meisten haben das aber nie gelernt. fast therapeutisch lernt friederich mit seinen verfliessenden, sich klar auszudrücken und so zu formulieren, dass es nicht als schuldzuweisung oder vorwurf ankommt. und manche kapieren es. manche bleiben wiederholungstäterinnen ohne schuldverständnis und schuldeinsicht.
es muss nicht immer der andere schuld sein, wenn eine beziehung nicht klappt. mann und frau können einfach so unterschiedlich sein oder sich so verändern, dass beide nicht mehr ausreichend harmonieren. mit der zeit kann sich eine winzige ungereimtheit zu einer riesen-blockade entwickeln, die unüberbrückbar scheint. dann ist eine gewisse distanz hilfreich. niemand zwingt frau deshalb, in einen rosenkrieg zu ziehen.
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