Donnerstag, 3. Dezember 2015

psychiatrie

joachim ist ausnahmsweise mal kein beziehungsgeschädigter vater oder opfer einer frau oder eines femikratischen systems, zu denen ich immer wieder kontakt finde. joachim arbeitet in einer organisation, die psychiatrische, pychologische und psychoherapeutische leistungen erbringt. beziehungstechnisch dürften sich bei joachim zwei seelengefährten also korrekt ausgedrückt eine seelengefährtIN und ein seelengefährte gefunden haben. auch mal schön so was zu erfahren.

joachim spricht über seine erfahrungen im beruf. ohne ihn direkt auf das thema anzusprechen, erzählt joachim von seinen schlüssen, die er aus seiner jahrelangen tätigkeit zieht. wenn männer in der psychiatrie landen, steht meist eine gestörte beziehung zu frauen oder negativer einfluss von frauen dahinter. meist sind es durchgeknallte exfrauen, nicht selten auch die art und weise, wie behörden mit ihnen umgehen. manchmal stecken auch gestörte beziehungen in ihrer eigenen familie dahinter. fallweise scheint das eine auch die folge des anderen zu sein. seltener sind es spannungen mit kindern.

bei frauen sind die ursachen für pychiatrische behandlungen zum einen in konflikten unter frauen und der mangelnden fähigkeit mit ihren eigenen emotionen umzugehen, zu finden. erst dann finden sich soziale spannungen zu eltern und kindern.

und es gibt menschen, die einfach chronisch psychisch krank sind, wo ein fremdverschulden ausgeschlossen werden kann. aber die sind laut joachim nicht die mehrzahl der patienten in psychologischer betreuung.

natürlich darf das offiziell niemand so sagen, es hieße ja auch, dass frauen zumindest in dem selben ausmaß für psychologische folgewirkungen verantwortlich wären wie männer. diese ehrlichkeit ist aber in der öffentlichen wahrnehmung nicht erwünscht. und es würde sich nicht positiv auf seinen job auswirken. wahrheit ist selten dazu geeignet, sich damit freunde zu machen.

ein großteil dieser konflikt-verursachten diagnosen wären laut joachim mit entsprechender bewusstseinsarbeit ersparbar, würden wir anders mit konflikten umgehen. aber wer will das schon?

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