eines der häufigsten problemzonen im umgang von menschen miteinander ist ein mangel an kommunikationsbewusstsein. nicht nur in der kommunikation zwischen mann und frau oder eltern und kindern.
kommunikation ist ein nicht verhinderbarer zustand. war es paul watzlawick, der gemeint hat, man könne nicht nicht kommunizieren?
kommunikation ist jede form, wie mensch mit seiner umgebung in kontakt tritt. inwieweit computer mit anderen computern in kontakt treten, würde hier in der betrachtung wohl den rahmen sprengen.
wir treten auch mit dingen in kommunikation. wir reden mit der haustür, dem briefkasten, der kommode und der katze oder dem hund. wobei letztere auch lebewesen sind, und nicht nur dinge. so wie der mensch auch eine art von ding ist.
wir kommunizieren verbal (durch sprache oder schrift oder handzeichen) und non-verbal (mimik, gestik).
betrachten wir eine standarkommunikation zwischen menschen. die person a verfolgt eine absicht, formuliert sie und spricht sie aus. person b (oder weitere) hört diese nachricht und verwertet sie. auf die verschiedenen ebenen einer botschaft will ich jetzt nicht eingehen. das ginge hier zu weit. aber das für den einzelnen möglicherweise unittelbar verwertbare will ich schon hinweisen.
noch mal im detail. person anton stört sich am nicht-entleerten mistkübel in der garage. er sagt zu seinem sohn: "der mistkübel ist voll. der gehört ausgeleert.". der sohn hört das, sagt "ja erledige ich gleich" und leert ihn aus. das ist noch relativ einfach. komplizierter wird es in der beziehungskommunikation.
person a (albert oder anna) empfindet etwas. er/sie entscheidet, dass er/sie eine botschaft sendet, sprich er/sie versucht mit dem zur verfügung stehenden sprachinventar dieses gefühl auszudrücken. dieser ausdruck kann geschickt oder weniger geschickt, direkt oder weniger direkt erfolgen.
die botschaft wird von der potentiellen zielperson oder den personen wahrgenommen oder nicht. wird sie wahrgenommen, wird sie vollinhaltlich verstanden? wird sie verstanden, wird sie von der zeilperson mit ihrem eigenen emotionalen muster und filter eingefärbt. "trag den mistkübel runter!" ist ja nicht nur ein befehl, es kann auch eine erinnerung, eine aufforderung, eine bitte, eine hilfeleistung sein. da kommt nun die qualität der beziehung ins spiel. auch das ist ein unerschöpfliches themengebiet, das wir besser der hohen wissenschaft überlassen.
ein gefühl ist da.
das gefühl wird ausgedrückt, entsprechend den ausdrucksfähigkeiten des sender.
die botschaft wird gesendet
die botschaft wird empfangen
die botschaft wird verstanden
die botschaft wird dem beziehungsverhältnis zum sender entsprechend gefiltert und eingefärbt
auf die botschaft wird reagiert (oder nicht)
die botschaft wird bestätigt oder eine handlung gesetzt.
botschaften werden mit dem horizont des senders gesendet und mit dem horizont der empfängers verstanden. diese horizonte sind aber nicht gleich. deshalb können botschaften vom empfänger ganz anders verstanden werden als sie vom sender gesendet wurden. je besser man sich kennt, umso geringer ist diese fehlerquote.
wie können wir nun damit konkret umgehen? es ist zielführend in der kommunikation wahcsam zu sein. ich sage etwas und beobachte die reaktion des empfängers. an der reaktion erkenne ich die stimmung und sehe relativ schnell, ob es zu einer miss-stimmung kommt und ich darauf reagieren sollte.
andersrum. eine person sendet eine botschaft. ich höre sie, beobachte die person und versuche die stimmungslage des senders zu erfassen. eine unmutsäußerung fühlt sich ganz anders an als eine euphorische meldung. dementsprechend tu ich mir leichter, diese äußerung sinnvollzu verarbeiten.
leider lernen wir kaum wo, wie wir besser miteinander kommunizieren können. was zumindest so wichtig wäre wie lesen, schreiben und rechnen. aber wer braucht das schon heutzutage?
kommunikation ist ein nicht verhinderbarer zustand. war es paul watzlawick, der gemeint hat, man könne nicht nicht kommunizieren?
kommunikation ist jede form, wie mensch mit seiner umgebung in kontakt tritt. inwieweit computer mit anderen computern in kontakt treten, würde hier in der betrachtung wohl den rahmen sprengen.
wir treten auch mit dingen in kommunikation. wir reden mit der haustür, dem briefkasten, der kommode und der katze oder dem hund. wobei letztere auch lebewesen sind, und nicht nur dinge. so wie der mensch auch eine art von ding ist.
wir kommunizieren verbal (durch sprache oder schrift oder handzeichen) und non-verbal (mimik, gestik).
betrachten wir eine standarkommunikation zwischen menschen. die person a verfolgt eine absicht, formuliert sie und spricht sie aus. person b (oder weitere) hört diese nachricht und verwertet sie. auf die verschiedenen ebenen einer botschaft will ich jetzt nicht eingehen. das ginge hier zu weit. aber das für den einzelnen möglicherweise unittelbar verwertbare will ich schon hinweisen.
noch mal im detail. person anton stört sich am nicht-entleerten mistkübel in der garage. er sagt zu seinem sohn: "der mistkübel ist voll. der gehört ausgeleert.". der sohn hört das, sagt "ja erledige ich gleich" und leert ihn aus. das ist noch relativ einfach. komplizierter wird es in der beziehungskommunikation.
person a (albert oder anna) empfindet etwas. er/sie entscheidet, dass er/sie eine botschaft sendet, sprich er/sie versucht mit dem zur verfügung stehenden sprachinventar dieses gefühl auszudrücken. dieser ausdruck kann geschickt oder weniger geschickt, direkt oder weniger direkt erfolgen.
die botschaft wird von der potentiellen zielperson oder den personen wahrgenommen oder nicht. wird sie wahrgenommen, wird sie vollinhaltlich verstanden? wird sie verstanden, wird sie von der zeilperson mit ihrem eigenen emotionalen muster und filter eingefärbt. "trag den mistkübel runter!" ist ja nicht nur ein befehl, es kann auch eine erinnerung, eine aufforderung, eine bitte, eine hilfeleistung sein. da kommt nun die qualität der beziehung ins spiel. auch das ist ein unerschöpfliches themengebiet, das wir besser der hohen wissenschaft überlassen.
ein gefühl ist da.
das gefühl wird ausgedrückt, entsprechend den ausdrucksfähigkeiten des sender.
die botschaft wird gesendet
die botschaft wird empfangen
die botschaft wird verstanden
die botschaft wird dem beziehungsverhältnis zum sender entsprechend gefiltert und eingefärbt
auf die botschaft wird reagiert (oder nicht)
die botschaft wird bestätigt oder eine handlung gesetzt.
botschaften werden mit dem horizont des senders gesendet und mit dem horizont der empfängers verstanden. diese horizonte sind aber nicht gleich. deshalb können botschaften vom empfänger ganz anders verstanden werden als sie vom sender gesendet wurden. je besser man sich kennt, umso geringer ist diese fehlerquote.
wie können wir nun damit konkret umgehen? es ist zielführend in der kommunikation wahcsam zu sein. ich sage etwas und beobachte die reaktion des empfängers. an der reaktion erkenne ich die stimmung und sehe relativ schnell, ob es zu einer miss-stimmung kommt und ich darauf reagieren sollte.
andersrum. eine person sendet eine botschaft. ich höre sie, beobachte die person und versuche die stimmungslage des senders zu erfassen. eine unmutsäußerung fühlt sich ganz anders an als eine euphorische meldung. dementsprechend tu ich mir leichter, diese äußerung sinnvollzu verarbeiten.
leider lernen wir kaum wo, wie wir besser miteinander kommunizieren können. was zumindest so wichtig wäre wie lesen, schreiben und rechnen. aber wer braucht das schon heutzutage?
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