norman kommt aus dem englischen sprachraum, hat sich aber schon gut hier eingelebt. er verfolgt die darstellung von gewalt in medien insbesondere gegenüber frauen. was ihm schon sehr früh aufgefallen ist, dass in den meisten medien frauen als engelhafte opfer und männer als böse teufel dargestellt werden. da er sich auch wissenschaftlich mit solchen themen befasst, ist ihm diese darstellung ein dorn im auge.
männer können engel und teufel sein, auch frauen können engel und teufel sein. da ist kein signifikanter unterschied. es gibt gutmütige menschen und es gibt bösartige. die verteilung auf männer und frauen ist nicht signifikant unterschiedlich. was norman aber schon beobachtet haben will, sei der grad an bösartigkeit. frauen können erheblich bösartiger sein als männer. diese bösartigkeit kann sich bei kindern entladen, bei männern und anderen familienmitgliedern, aber auch am arbeitsplatz, im bekanntenkreis oder in der näheren verwandtschaft. die bösartigkeit kann sich in kranker eifersucht und auffälliger bissigkeit äußern. eine der häufigsten entladungspunkte für weibliche bösartigkeit seien trennungs- und unterhalts-verfahren. der grund dieser bösartigkeit liegt dabei nicht unbedingt im partner oder den schwiegereltern. frauen seien oft mit sich selbst unzufrieden, hätten ein vollkommen falsches selbstbild, ein chronisch unterentwickeltes selbstbewusstsein, könnten nicht mit ihren emotionen umgehen oder befänden sich in einem massiven revierkonflikt. der kampf um das oder die kinder und das festhalten an diesem faustpfand wird häufig mit chronischer bösartigkeit geführt.
ob sich ein genetischer zusammenhang zwischen der ausprägung solcher bösartigkeit geschlechtsspezifisch nachweisen lasse, kann norman nicht sagen. es gäbe geschlechtsspezifische unterschiede zwischen mann und frau. männer neigten demnach mehr zu rationalem denken, frauen eher zu emotionalem denken. auch fand norman noch keinen hinweis, dass weibliches konfliktverhalten möglicherweise auf ein sinnvolles biologisches programm in der frühzeit der menschlichen entwicklung zurückzuführen wäre. nicht auszuschließen sei, das bösartigkeit generell deshalb im steigen begriffen sei, weil negatives sozialverhalten in unserer gesellschaft immer weniger sanktioniert werde. wer bösartig ist, bekommt dafür keinerlei strafe mehr, geschweige denn feedback. viele menschen wollen nicht grundsätzlich bösartig sein. sie befinden sich in stress-situationen und bauen diesen in form von bösartigkeit ab. und verursachen damit stress in ihrem umfeld. warum sie bösartig sind, sei ihnen nicht bewusst. und mit ihrem stress anders umzugehen, das haben sie nicht gelernt.
auffällig sei auch, dass einzelkinder signifikant häufiger zu bösartigem verhalten neigen. norman führt das darauf zurück, dass sie weniger belastbar seien, deshalb schneller in stress geraten, und auch nie wirklich lernten, konflikte auf sozial zumutbare weise zu lösen. eine sehr hohe soziale kompetenz sei in familien ab drei kindern gegeben. ein kind schaut zu, wie die beiden geschwister einen konflikt austragen. im nächsten konflikt ist es selbst verwickelt und kann die erfahrungen als beobachter davor bereits verwerten. das läuft alles unterbewusst.
norman geht davon aus, dass mit dem trend zu einzelkindern auch die bösartigkeit in beziehungen zunehmen werde. ich hoffe, das wird sich lange nicht bewahrheiten.
männer können engel und teufel sein, auch frauen können engel und teufel sein. da ist kein signifikanter unterschied. es gibt gutmütige menschen und es gibt bösartige. die verteilung auf männer und frauen ist nicht signifikant unterschiedlich. was norman aber schon beobachtet haben will, sei der grad an bösartigkeit. frauen können erheblich bösartiger sein als männer. diese bösartigkeit kann sich bei kindern entladen, bei männern und anderen familienmitgliedern, aber auch am arbeitsplatz, im bekanntenkreis oder in der näheren verwandtschaft. die bösartigkeit kann sich in kranker eifersucht und auffälliger bissigkeit äußern. eine der häufigsten entladungspunkte für weibliche bösartigkeit seien trennungs- und unterhalts-verfahren. der grund dieser bösartigkeit liegt dabei nicht unbedingt im partner oder den schwiegereltern. frauen seien oft mit sich selbst unzufrieden, hätten ein vollkommen falsches selbstbild, ein chronisch unterentwickeltes selbstbewusstsein, könnten nicht mit ihren emotionen umgehen oder befänden sich in einem massiven revierkonflikt. der kampf um das oder die kinder und das festhalten an diesem faustpfand wird häufig mit chronischer bösartigkeit geführt.
ob sich ein genetischer zusammenhang zwischen der ausprägung solcher bösartigkeit geschlechtsspezifisch nachweisen lasse, kann norman nicht sagen. es gäbe geschlechtsspezifische unterschiede zwischen mann und frau. männer neigten demnach mehr zu rationalem denken, frauen eher zu emotionalem denken. auch fand norman noch keinen hinweis, dass weibliches konfliktverhalten möglicherweise auf ein sinnvolles biologisches programm in der frühzeit der menschlichen entwicklung zurückzuführen wäre. nicht auszuschließen sei, das bösartigkeit generell deshalb im steigen begriffen sei, weil negatives sozialverhalten in unserer gesellschaft immer weniger sanktioniert werde. wer bösartig ist, bekommt dafür keinerlei strafe mehr, geschweige denn feedback. viele menschen wollen nicht grundsätzlich bösartig sein. sie befinden sich in stress-situationen und bauen diesen in form von bösartigkeit ab. und verursachen damit stress in ihrem umfeld. warum sie bösartig sind, sei ihnen nicht bewusst. und mit ihrem stress anders umzugehen, das haben sie nicht gelernt.
auffällig sei auch, dass einzelkinder signifikant häufiger zu bösartigem verhalten neigen. norman führt das darauf zurück, dass sie weniger belastbar seien, deshalb schneller in stress geraten, und auch nie wirklich lernten, konflikte auf sozial zumutbare weise zu lösen. eine sehr hohe soziale kompetenz sei in familien ab drei kindern gegeben. ein kind schaut zu, wie die beiden geschwister einen konflikt austragen. im nächsten konflikt ist es selbst verwickelt und kann die erfahrungen als beobachter davor bereits verwerten. das läuft alles unterbewusst.
norman geht davon aus, dass mit dem trend zu einzelkindern auch die bösartigkeit in beziehungen zunehmen werde. ich hoffe, das wird sich lange nicht bewahrheiten.
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