clemens ist ein sensibler, aber auch ein durchaus belastbarer und mit ordentlich hausverstand ausgestatteter vater dreier kinder. er lebt in einer aufrechten beziehung. und scheint seine seelengefährtin gefunden zu haben. clemens interessiert sich für seine umwelt und ist damit ein gefragter gesprächspartner für viele seiner leidensgenossen, die weniger glück hatten.
ich hab clemens abseits der väterrechts-szene kennen gelernt, aber irgendwie sind wir im gespräch auf dieses thema gekommen.
was mir schon auffällt, meint clemens, dass da einige behörden und organisationen in diesem geschäftsfeld aktiven etikettenschwindel betreiben. nehmen wir mal das jugendamt, nunmehr kinder- und jugendwohlfahrt. aus seinen gesprächen nehme er immer wieder wahr, dass kinder- und jugendanliegen da vollkommen außen vor sind. sie spielen nur eine rolle, wenn sich die frauen damit einen vorteil verschaffen könnten. eigentlich müsste diese behörde frauen- oder weiber-wohlfahrt heißen. er wolle sich nicht unnötig darüber verbreitern, welche meldungen er über die weiber-wohlfahrt höre. so zitiert er seinen arbeitskollegen franz. jedes mal, wenn dieser das bedürfnis hätte, sich wieder mal ordentlich verarschen zu lassen, dann wisse er, an wen er sich wenden müsse.
zuletzt ist clemens auf ein plakat des gewaltschutzzentrums gestoßen. er las, daß das nö. zentrum in einem jahr 2149 opfer unterstützte und dass 94 % der gefährder männlich seien. moment, dachte sich clemens. das gibt es nicht. aus rein menschlicher sicht sind in je 50 % der fälle männlein und weiblein schuld. und wenn am ende des tages 94 % der gefährder männlich sein sollen, dann werden wohl bestimmte gefährdungen massiv ausgeblendet. aus eigener efahrung wisse er, dass frauen in punkto gewalt heute männern um nichts nachstehen. frauengewalt äußert sich anders. psychische gewalt, übergriffe auf kinder, die probleme machen, psychoterror, auch anderen frauen gegenüber und vermehrt in trennungssituationen. und er wisse auch, warum dieser anstieg weiblicher gewalt zustande kam. zum einen wurden frauen von gewissen repressalien befreit, aber auch regularien für nicht akzeptables verhalten fielen weg. ist eine frau früher durchgeknallt, hat sie so lange einen tritt in den arsch bekommen, bis sie wieder ein sozial akzeptierbares verhalten an den tag legte. das geht heute nicht mehr. heute tanzen uns diese durchgeknallten furien auf der nase herum. so viel gewaltverherrlichung hätte ich einem akademiker nicht zugetraut. und frauen seien immer weniger belastbar, und würden auch deswegen immer öfter durchknallen. besonders einzelkinder lernen nicht mehr, sich in einer gesellschaft einzuordnen, mit ihren emotionen umzugehen und ein realistisches selbstbild resp. eine authentische selbstwahrnehmung zu bekommen.
wenn ein gewaltschutzzentrum heute attestiert, dass 94 % der gefährder männlich sind, dann kann man nur zu diesem schluss kommen, wenn man weibliche gewalt nicht sehen will. ehrlicherweise sollte man dann einen solchen verein als frauen-schutzzentrum bezeichnen. es könnte sonst der eindruck entstehen, dass gewalt in der familie nur von männern ausgehe. und das stimme heute mit sicherheit nicht mehr. so weit er das beobachte, ist gewalt in familien heute ziemlich gleich auf männer und frauen verteilt, nur bei frauen-gewalt würden alle die augen verschließen.
clemens findet es auch pervers, wenn das thema gewalt öffentlich auf gewalt gegen frauen reduziert wird. dabei haben die gewalt-gegen-frauen-anbeterinnen ja insofern glück, dass wenigstens viele zuwanderer noch zum rohrstock greifen. deswegen seien 30 % der täter und der opfer in frauenhäusern keine österreichischen staatsbürger. obwohl sei weniger als 10 % der bevölkerung stellen. zuwanderer kommen aus anderen kulturkreisen und sind mit unseren gepflogenheiten und unseren umgangsformen nicht vertraut. und wenn die frauenrechtsszene sich über vorfälle wie in kiel mokiert, so hätte sie jetzt einen anlass, wieder einen rundumschlag gegen gewalt von männern an frauen zu starten. und je länger man den tätern das nicht beibringt, dass ihr verhalten falsch und bei uns nicht akzeptierbar ist, umso länger haben sie grund, die männer-gewalt-keule zu schwingen. ob einzelne elemente dieser fraktion insgeheim beten, dass es noch zu vielen weiteren solcher übergriffe kommt, sei laut clemens nicht dokumentiert.
clemens diskutiert vieles auch mit seiner frau. interessanterweise sieht sie die problematik ähnlich und ohne irgendwelche scheuklappen. irgendwie bewundere ich die beiden.
ich hab clemens abseits der väterrechts-szene kennen gelernt, aber irgendwie sind wir im gespräch auf dieses thema gekommen.
was mir schon auffällt, meint clemens, dass da einige behörden und organisationen in diesem geschäftsfeld aktiven etikettenschwindel betreiben. nehmen wir mal das jugendamt, nunmehr kinder- und jugendwohlfahrt. aus seinen gesprächen nehme er immer wieder wahr, dass kinder- und jugendanliegen da vollkommen außen vor sind. sie spielen nur eine rolle, wenn sich die frauen damit einen vorteil verschaffen könnten. eigentlich müsste diese behörde frauen- oder weiber-wohlfahrt heißen. er wolle sich nicht unnötig darüber verbreitern, welche meldungen er über die weiber-wohlfahrt höre. so zitiert er seinen arbeitskollegen franz. jedes mal, wenn dieser das bedürfnis hätte, sich wieder mal ordentlich verarschen zu lassen, dann wisse er, an wen er sich wenden müsse.
zuletzt ist clemens auf ein plakat des gewaltschutzzentrums gestoßen. er las, daß das nö. zentrum in einem jahr 2149 opfer unterstützte und dass 94 % der gefährder männlich seien. moment, dachte sich clemens. das gibt es nicht. aus rein menschlicher sicht sind in je 50 % der fälle männlein und weiblein schuld. und wenn am ende des tages 94 % der gefährder männlich sein sollen, dann werden wohl bestimmte gefährdungen massiv ausgeblendet. aus eigener efahrung wisse er, dass frauen in punkto gewalt heute männern um nichts nachstehen. frauengewalt äußert sich anders. psychische gewalt, übergriffe auf kinder, die probleme machen, psychoterror, auch anderen frauen gegenüber und vermehrt in trennungssituationen. und er wisse auch, warum dieser anstieg weiblicher gewalt zustande kam. zum einen wurden frauen von gewissen repressalien befreit, aber auch regularien für nicht akzeptables verhalten fielen weg. ist eine frau früher durchgeknallt, hat sie so lange einen tritt in den arsch bekommen, bis sie wieder ein sozial akzeptierbares verhalten an den tag legte. das geht heute nicht mehr. heute tanzen uns diese durchgeknallten furien auf der nase herum. so viel gewaltverherrlichung hätte ich einem akademiker nicht zugetraut. und frauen seien immer weniger belastbar, und würden auch deswegen immer öfter durchknallen. besonders einzelkinder lernen nicht mehr, sich in einer gesellschaft einzuordnen, mit ihren emotionen umzugehen und ein realistisches selbstbild resp. eine authentische selbstwahrnehmung zu bekommen.
wenn ein gewaltschutzzentrum heute attestiert, dass 94 % der gefährder männlich sind, dann kann man nur zu diesem schluss kommen, wenn man weibliche gewalt nicht sehen will. ehrlicherweise sollte man dann einen solchen verein als frauen-schutzzentrum bezeichnen. es könnte sonst der eindruck entstehen, dass gewalt in der familie nur von männern ausgehe. und das stimme heute mit sicherheit nicht mehr. so weit er das beobachte, ist gewalt in familien heute ziemlich gleich auf männer und frauen verteilt, nur bei frauen-gewalt würden alle die augen verschließen.
clemens findet es auch pervers, wenn das thema gewalt öffentlich auf gewalt gegen frauen reduziert wird. dabei haben die gewalt-gegen-frauen-anbeterinnen ja insofern glück, dass wenigstens viele zuwanderer noch zum rohrstock greifen. deswegen seien 30 % der täter und der opfer in frauenhäusern keine österreichischen staatsbürger. obwohl sei weniger als 10 % der bevölkerung stellen. zuwanderer kommen aus anderen kulturkreisen und sind mit unseren gepflogenheiten und unseren umgangsformen nicht vertraut. und wenn die frauenrechtsszene sich über vorfälle wie in kiel mokiert, so hätte sie jetzt einen anlass, wieder einen rundumschlag gegen gewalt von männern an frauen zu starten. und je länger man den tätern das nicht beibringt, dass ihr verhalten falsch und bei uns nicht akzeptierbar ist, umso länger haben sie grund, die männer-gewalt-keule zu schwingen. ob einzelne elemente dieser fraktion insgeheim beten, dass es noch zu vielen weiteren solcher übergriffe kommt, sei laut clemens nicht dokumentiert.
clemens diskutiert vieles auch mit seiner frau. interessanterweise sieht sie die problematik ähnlich und ohne irgendwelche scheuklappen. irgendwie bewundere ich die beiden.
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