Donnerstag, 8. Februar 2018

schema f

schema f - oder die technik, wie behörden aus täterinnen opfer machen.

nehmen wir an, eine frau hat ordentlich was am kerbholz. blöderweise sind auch kinder da, die ebenfalls bereits verhaltensauffällig sind. die problemsituation ist allmählich vor der behörde nicht mehr versteckbar, die behörde muss handeln.

hat die behörde interesse, die frau rauszupauken, verfährt sie nach schema f.

1. zeit schinden.
2. die frau beruhigen und auf eine psychologische befundung gut vorbereiten. sie soll ja dort nur das sagen, was die behörde hören will. sind kinder involviert, werden auch diese auf die befundung gut vorbereitet.
3. sammeln von möglichst vielen informationen, die man der gegnerischen partei oder einem ersatzschuldigen zum vorwurf machen kann.
4. zeit schinden.
5. nur die zeit befunden lassen, wo mutter und kinder nicht mehr verhaltensauffällig sind.
6. die befundungen auswerten und zu einem ergebnis kommen.
7. alles was unangenehm werden könnte, beim ergebnis einfach weglassen.
8. irgendwen anderen als schuldigen brandmarken.

die methode schema f ist uralt und funktioniert (leider) immer noch. sie ist auch mit rechtsanwaltlicher unterstützung kaum auszuhebeln.

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