mit interesse lese ich immer wieder berichte darüber, dass frauen weniger verdienen als männer. die zahlen reichen von 20 bis 39 %, wieviel frauen angbelich weniger verdienen als männer. es lohnt sich, die studien hinter der feminismus-propaganda genauer anzusehen. weil sich diese meldungen dann tatsächlich als billige propaganda herausstellen.
frauen verdienten 22 % weniger bei gleicher qualifikation. wenn ich das lese, bitte ich den autor, mir unternehmen zu nennen, wo das so ist. bis heute hab ich leider keine einzige adresse erhalten. und einen logischen widerspruch sehe ich auch. wenn frauen bei gleicher qualifikation und gleicher stellung 22 % weniger verdienen, welcher arbeitgeber ist dann noch so blöd und beschäftigt einen mann?
eine studie des rechnungshofs hat mal eine einkommensdifferenz von 39 % ausgewiesen. es hat sich gelohnt, die studie näher unter die lupe zu nehmen. 39 % beträgt die brutto-differenz. netto sind es nur mehr 31 %. denn frauen, so ist in der studie nachzulesen, zahlen pro jahr nur eur 4000,- steuern und abgaben, während männer eur 9000,- an steuern und abgaben bezahlen. weiters ist nachzulesen, dass 52 % der frauen in teilzeit arbeiten, männer nur zu 9 %. jetzt stell ich mal eine ganz kühne these auf. unter der annahme, dass frauen ca. 26,5 h pro woche arbeiten, verdienen frauen netto pro arbeitsstunde das selbe wie männer.
in der diskussion ist immer wieder die rede davon, dass frauen in die teilzeit genötigt werden. das ist nicht ganz logisch nachvollziehbar. ich kenne kein unternehmen, das den arbeitsplatz nicht lieber 38,5 h besetzen würde als nur 20 h in der woche. die mir bekannten teilzeit-arbeitenden frauen arbeiten teilzeit, weil sie das so wollen.
in der feminismus-propaganda werden immer die alleinerziehenden armutsgefährdeten frauen vorgeschoben. dabei verschweigt man aber, dass immer weniger frauen tatsächlich kinder bekommen. und viele bekommen sie später. und viele bekommen nur ein kind.
dass armutsgefährdung auf alleinerziehende frauen reduziert wird, ist ohnehin abenteuerlich. sind männer, die unterhalt für zwei kinder und vielleicht die ex-frau auch noch unterhalt zahlen müssen, nicht armutsgefährdet? für 2 kinder fallen rund 40 % des brutto-einkommens an unterhalt an, das wird aber erst vom netto-einkommen abgezogen. wer brutto eur 2000,- hat, hat netto vielleicht eur 1700,-, zahlt eur 800,- unterhalt, und hat für miete, auto und lebenshaltung dann noch eur 900,- übrig. das ist unter der armutsgrenze.
frauen verdienten 22 % weniger bei gleicher qualifikation. wenn ich das lese, bitte ich den autor, mir unternehmen zu nennen, wo das so ist. bis heute hab ich leider keine einzige adresse erhalten. und einen logischen widerspruch sehe ich auch. wenn frauen bei gleicher qualifikation und gleicher stellung 22 % weniger verdienen, welcher arbeitgeber ist dann noch so blöd und beschäftigt einen mann?
eine studie des rechnungshofs hat mal eine einkommensdifferenz von 39 % ausgewiesen. es hat sich gelohnt, die studie näher unter die lupe zu nehmen. 39 % beträgt die brutto-differenz. netto sind es nur mehr 31 %. denn frauen, so ist in der studie nachzulesen, zahlen pro jahr nur eur 4000,- steuern und abgaben, während männer eur 9000,- an steuern und abgaben bezahlen. weiters ist nachzulesen, dass 52 % der frauen in teilzeit arbeiten, männer nur zu 9 %. jetzt stell ich mal eine ganz kühne these auf. unter der annahme, dass frauen ca. 26,5 h pro woche arbeiten, verdienen frauen netto pro arbeitsstunde das selbe wie männer.
in der diskussion ist immer wieder die rede davon, dass frauen in die teilzeit genötigt werden. das ist nicht ganz logisch nachvollziehbar. ich kenne kein unternehmen, das den arbeitsplatz nicht lieber 38,5 h besetzen würde als nur 20 h in der woche. die mir bekannten teilzeit-arbeitenden frauen arbeiten teilzeit, weil sie das so wollen.
in der feminismus-propaganda werden immer die alleinerziehenden armutsgefährdeten frauen vorgeschoben. dabei verschweigt man aber, dass immer weniger frauen tatsächlich kinder bekommen. und viele bekommen sie später. und viele bekommen nur ein kind.
dass armutsgefährdung auf alleinerziehende frauen reduziert wird, ist ohnehin abenteuerlich. sind männer, die unterhalt für zwei kinder und vielleicht die ex-frau auch noch unterhalt zahlen müssen, nicht armutsgefährdet? für 2 kinder fallen rund 40 % des brutto-einkommens an unterhalt an, das wird aber erst vom netto-einkommen abgezogen. wer brutto eur 2000,- hat, hat netto vielleicht eur 1700,-, zahlt eur 800,- unterhalt, und hat für miete, auto und lebenshaltung dann noch eur 900,- übrig. das ist unter der armutsgrenze.
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