in trennungssituationen kommt es oft vor, dass der andere elternteil dem kind gegenüber verhasst wird. das motiv dahinter ist oft, das bedürfnis des kindes, den anderen elternteil zu sehen, effektiv abzutöten. je besser der ex-partner oder die ex-partnerin als monster an die wand gemalt werden kann oder zum feindbild gemacht wird, umso effektiver kann dieses bedürfnis nach einem neuerlichen kontakt beim kind unterbunden werden.
gelingt es über den gerichtsweg, eine besuchsrechtsregelung zu erwirken und das besuchsrecht umzusetzen, holt den oder die verhetzer(in) die realitätskeule ein.
das kind nimmt den/die lange getrennten und verhassten vater oder die mutter selbst nicht mehr als bösen sündenbock oder attentäter wahr, sondern als netten, freundlichen, hilfsbereiten menschen. das irritiert das kind natürlich. wofür kind und betroffener vater oder mutter nichts dafür können, denn sie haben dieses feindbild ja nicht geschaffen. die realitätskeule trifft den oder die verhasser(in) oder aufwiegler(in).
zusätzlich nagt der gedanke, der vater oder die mutter könne sich dem kind gegenüber über die situation in einer form äußern, die für den sorgerecht ausübenden elternteil sehr nachteilig sein könnten. dass sich lange zeit ausgegrenzte elternteile aber korrekt verhalten könnten, das können und wollen viele offenbar nicht ganz wahrhaben.
der sorgerecht ausübende befindet sich zudem in einem erklärungsnotstand. waren die anfeindungen berechtigt? sollen die anfeindungen aufrecht erhalten werden? wie soll man sie aufrecht erhalten? kinder sind nun mal nicht blöd. sie durchschauen es bald, wenn mit ihnen ein unehrliches spiel getrieben wird.
die frage ist nun, wie der sorgerecht ausübende elternteil mit der belastungssituation umgeht. rastet er/sie aus? kommt er/sie zur besinnung? letzteres ist vermutlich eher selten, denn bei einem ordentlichen mass an besinnung wäre es vermutlich gar nicht zu diesem konflikt gekommen.
gelingt es über den gerichtsweg, eine besuchsrechtsregelung zu erwirken und das besuchsrecht umzusetzen, holt den oder die verhetzer(in) die realitätskeule ein.
das kind nimmt den/die lange getrennten und verhassten vater oder die mutter selbst nicht mehr als bösen sündenbock oder attentäter wahr, sondern als netten, freundlichen, hilfsbereiten menschen. das irritiert das kind natürlich. wofür kind und betroffener vater oder mutter nichts dafür können, denn sie haben dieses feindbild ja nicht geschaffen. die realitätskeule trifft den oder die verhasser(in) oder aufwiegler(in).
zusätzlich nagt der gedanke, der vater oder die mutter könne sich dem kind gegenüber über die situation in einer form äußern, die für den sorgerecht ausübenden elternteil sehr nachteilig sein könnten. dass sich lange zeit ausgegrenzte elternteile aber korrekt verhalten könnten, das können und wollen viele offenbar nicht ganz wahrhaben.
der sorgerecht ausübende befindet sich zudem in einem erklärungsnotstand. waren die anfeindungen berechtigt? sollen die anfeindungen aufrecht erhalten werden? wie soll man sie aufrecht erhalten? kinder sind nun mal nicht blöd. sie durchschauen es bald, wenn mit ihnen ein unehrliches spiel getrieben wird.
die frage ist nun, wie der sorgerecht ausübende elternteil mit der belastungssituation umgeht. rastet er/sie aus? kommt er/sie zur besinnung? letzteres ist vermutlich eher selten, denn bei einem ordentlichen mass an besinnung wäre es vermutlich gar nicht zu diesem konflikt gekommen.
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