klaus-jürgen wohnt im deutschen sprachraum, wo genau, will er nicht erwähnt wissen. da er sich inzwischen mit leidensgenossen aus anderen ländern kurzgeschlossen hat, legt er wert auf die feststellung, dass das, was er erlebt hat, genauso in der schweiz in in österreich passieren hätte können.
klaus-jürgen ist vater eines sohnes, den er seit 14 monaten nicht mehr gesehen hat. aber beginnen wir von vorn. vor etwa 2 jahren hatte sich klaus-jürgen von der mutter seines sohnes getrennt. es gab zuletzt schon zoff, aber nicht wirklich tragisches. kurze zeit nach der trennung wurde klaus-jürgen aufs jugendamt zitiert, weil die mutter mehr unterhalt wollte. klaus-jürgen ist klein-unternehmer, hat keine verbindlichkeiten und kommt mit einem umsatz von 60 000,- für seine dienstleistungen im jahr ganz gut über die runden. etwas verwundert war er deshalb, als ihm der dickliche herr auf dem jugendamt etwas von eur 900,- an unterhalt im monat eröffnete. das wären immerhin fast 20 % seines umsatzes, nicht seines einkommens. das liege an seiner art von unternehmen. da kommt nicht das einkommen zum tragen, sondern die bemessungsgrundlage für die sozialversicherung und die sei bei ihm eben so hoch. klaus-jürgen war nun etwas verdattert.
als der rundliche herr auf dem amt dann meinte, er habe einige kunden, von denen er wisse, dass er ihnen erheblich mehr unterhalt vorschreibe, als sie überhaupt einkommen verdienten, dachte sich klaus-jürgen irgendwie, was das doch für ein sonderbares arschloch sei.
klaus-jürgen ist jetzt aber froh, dass er mit eur 400,- unterhalt im monat durchkommt, 8 % seines umsatzes. derzeit geht 25 bis 40 % seines einkommens für den unterhalt drauf. klaus-jürgen ist sparsam. von seiner ferienwohnung wird er sich trennen, um bis zum ende der unterhaltspflicht nicht in eine finanzielle schieflage zu kommen.
vor 14 monaten spießte es sich mit mutter und kind. sein sohn wollte ihn plötzlich nicht mehr sehen. und seitens der mutter wurden drohungen bekannt, die eine gewisse gefährdung des kindes durch die kindesmutter erwarten ließen. klaus-jürgen fürchtete einen massiven übergriff der frau auf das kind. er brachte eine mehrseitige darstellung seiner befürchtungen beim jugendamt ein. dann passierte vorläufig mal nichts. obwohl er gefahr in verzug sah, dauerte es vier wochen, bis die behörde die erste dokumentierte amtshandlung setzte, einen hausbesuch bei der mutter. vier wochen sass klaus-jürgen auf glühenden kohlen, in der angst, die mutter könnte in einer paniksituation dem kind schaden zufügen. was da an übergriff möglich gewesen wäre, darüber will er sich nicht äußern. die verhaltensmuster der mutter wären weit außerhalb von dem was sich menschen mit gesundem menschenverstand vorstellen könnten.
die behörde hatte es auch sonst nicht eilig. fast viereinhalb monate brauchte sie, um zu einer abschließenden bewertung der situation zu kommen. die hat ihn umso mehr verwundert, weil seine bedenken vollkommen umgedreht wurden. die mutter wäre demnach nun überhaupt keine gefahr mehr für das kind. das kind wäre plötzlich überhaupt nicht mehr verhaltensauffällig, und der einzige, der an allem schuld sei, wäre er selber.
offenbar infolge des einflusses der mutter, des jugendamts und von dritten, die klaus-jürgen abwertend als linke bazillen bezeichnet, verweigert das kind seit 14 monaten jedweden kontakt mit ihm. ein verfahren wegen eines besuchtsrechts läuft, nur stellt klaus-jürgen zunehmend den sinn einer solchen regelung in frage, denn wie sollte er dagegen ankommen, wenn ein kind permanent verhetzt wird?
seine erfahrungen mit dem jugendamt werden nicht besser. nach einer beschwerde, weil die mutter des kindes ihren informationspflichten nicht nachkommt, und der frage, ob es diesbezüglich sinnvoll sei, einen teil des unterhalts einzubehalten, bis die pflichten erfüllt sind, musst du schon damit rechnen, dass dich der füllige herr gleich wie einen schwerverbrecher behandelt, erzählt er.
auch die medizinische kompetenz der behörde stellt klaus-jürgen infrage. nach einer seiner meinung schweren verletzung des kindes erfährt er vorerst offiziell einmal gar nichts. kein unfallbericht, keine medizinischen unterlagen. der dickleibige herr vom amt bagatellisiert den beinbruch als harmlos. ob er harmlos war, kann aber niemand sagen, denn wenn die beine dann verschieden schnell wachsen, und eines dann um vier cm länger wird als das andere, so wie es einem bekannten von klaus-jürgen passiert ist, dann sollte man in der folge wohl eher von einer schweren körperlichen behinderung ausgehen als von einem harmlosen unfall. der herr vom amt scheint jedenfalls seine narrenfreiheit zu genießen.
was er nun unternehme, frage ich klaus-jürgen. er sei sich derzeit nicht sicher. gegen das amt vorzugehen, sei ziemlich sinnlos. die tun sich alle gegenseitig nicht weh. am ende bist immer du der gelackmeierte. beruflich habe er öfter mit der presse zu tun, wenn er zb. werbeinserate schalte. er wolle sich nun umhören, ob sich redaktionell jemand für seine geschichte interessiere. klaus-jürgen sieht kaum noch chancen, dass eine medienkampgne ihm noch nützen werde, aber wenn es ihm gelänge bestimmten leuten mit bestimmten praktiken das handwerk zu legen, dann könne er damit vätern in zukunft einiges ersparen, hofft er.
ähnlichkeiten zu personen und vorfällen, die in österreich vorkommen, sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.
klaus-jürgen ist vater eines sohnes, den er seit 14 monaten nicht mehr gesehen hat. aber beginnen wir von vorn. vor etwa 2 jahren hatte sich klaus-jürgen von der mutter seines sohnes getrennt. es gab zuletzt schon zoff, aber nicht wirklich tragisches. kurze zeit nach der trennung wurde klaus-jürgen aufs jugendamt zitiert, weil die mutter mehr unterhalt wollte. klaus-jürgen ist klein-unternehmer, hat keine verbindlichkeiten und kommt mit einem umsatz von 60 000,- für seine dienstleistungen im jahr ganz gut über die runden. etwas verwundert war er deshalb, als ihm der dickliche herr auf dem jugendamt etwas von eur 900,- an unterhalt im monat eröffnete. das wären immerhin fast 20 % seines umsatzes, nicht seines einkommens. das liege an seiner art von unternehmen. da kommt nicht das einkommen zum tragen, sondern die bemessungsgrundlage für die sozialversicherung und die sei bei ihm eben so hoch. klaus-jürgen war nun etwas verdattert.
als der rundliche herr auf dem amt dann meinte, er habe einige kunden, von denen er wisse, dass er ihnen erheblich mehr unterhalt vorschreibe, als sie überhaupt einkommen verdienten, dachte sich klaus-jürgen irgendwie, was das doch für ein sonderbares arschloch sei.
klaus-jürgen ist jetzt aber froh, dass er mit eur 400,- unterhalt im monat durchkommt, 8 % seines umsatzes. derzeit geht 25 bis 40 % seines einkommens für den unterhalt drauf. klaus-jürgen ist sparsam. von seiner ferienwohnung wird er sich trennen, um bis zum ende der unterhaltspflicht nicht in eine finanzielle schieflage zu kommen.
vor 14 monaten spießte es sich mit mutter und kind. sein sohn wollte ihn plötzlich nicht mehr sehen. und seitens der mutter wurden drohungen bekannt, die eine gewisse gefährdung des kindes durch die kindesmutter erwarten ließen. klaus-jürgen fürchtete einen massiven übergriff der frau auf das kind. er brachte eine mehrseitige darstellung seiner befürchtungen beim jugendamt ein. dann passierte vorläufig mal nichts. obwohl er gefahr in verzug sah, dauerte es vier wochen, bis die behörde die erste dokumentierte amtshandlung setzte, einen hausbesuch bei der mutter. vier wochen sass klaus-jürgen auf glühenden kohlen, in der angst, die mutter könnte in einer paniksituation dem kind schaden zufügen. was da an übergriff möglich gewesen wäre, darüber will er sich nicht äußern. die verhaltensmuster der mutter wären weit außerhalb von dem was sich menschen mit gesundem menschenverstand vorstellen könnten.
die behörde hatte es auch sonst nicht eilig. fast viereinhalb monate brauchte sie, um zu einer abschließenden bewertung der situation zu kommen. die hat ihn umso mehr verwundert, weil seine bedenken vollkommen umgedreht wurden. die mutter wäre demnach nun überhaupt keine gefahr mehr für das kind. das kind wäre plötzlich überhaupt nicht mehr verhaltensauffällig, und der einzige, der an allem schuld sei, wäre er selber.
offenbar infolge des einflusses der mutter, des jugendamts und von dritten, die klaus-jürgen abwertend als linke bazillen bezeichnet, verweigert das kind seit 14 monaten jedweden kontakt mit ihm. ein verfahren wegen eines besuchtsrechts läuft, nur stellt klaus-jürgen zunehmend den sinn einer solchen regelung in frage, denn wie sollte er dagegen ankommen, wenn ein kind permanent verhetzt wird?
seine erfahrungen mit dem jugendamt werden nicht besser. nach einer beschwerde, weil die mutter des kindes ihren informationspflichten nicht nachkommt, und der frage, ob es diesbezüglich sinnvoll sei, einen teil des unterhalts einzubehalten, bis die pflichten erfüllt sind, musst du schon damit rechnen, dass dich der füllige herr gleich wie einen schwerverbrecher behandelt, erzählt er.
auch die medizinische kompetenz der behörde stellt klaus-jürgen infrage. nach einer seiner meinung schweren verletzung des kindes erfährt er vorerst offiziell einmal gar nichts. kein unfallbericht, keine medizinischen unterlagen. der dickleibige herr vom amt bagatellisiert den beinbruch als harmlos. ob er harmlos war, kann aber niemand sagen, denn wenn die beine dann verschieden schnell wachsen, und eines dann um vier cm länger wird als das andere, so wie es einem bekannten von klaus-jürgen passiert ist, dann sollte man in der folge wohl eher von einer schweren körperlichen behinderung ausgehen als von einem harmlosen unfall. der herr vom amt scheint jedenfalls seine narrenfreiheit zu genießen.
was er nun unternehme, frage ich klaus-jürgen. er sei sich derzeit nicht sicher. gegen das amt vorzugehen, sei ziemlich sinnlos. die tun sich alle gegenseitig nicht weh. am ende bist immer du der gelackmeierte. beruflich habe er öfter mit der presse zu tun, wenn er zb. werbeinserate schalte. er wolle sich nun umhören, ob sich redaktionell jemand für seine geschichte interessiere. klaus-jürgen sieht kaum noch chancen, dass eine medienkampgne ihm noch nützen werde, aber wenn es ihm gelänge bestimmten leuten mit bestimmten praktiken das handwerk zu legen, dann könne er damit vätern in zukunft einiges ersparen, hofft er.
ähnlichkeiten zu personen und vorfällen, die in österreich vorkommen, sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.
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