wie schaffen es menschen in beziehungen dauerhaft glücklich zu sein? gibt es ein rezept dafür? oder sind es soft skills, die unsere glückswahrscheinlichkeit steigern oder senken?
ich begebe mich auf die suche nach einer antwort.
wenn ich sie gefunden habe, meld ich mich wieder!
bin wieder da. in weniger als 10 min hat sich das mindmap mit 20 gedanken gefüllt. nur wo fang ich an ...
wohlfühlend oder abstossend?
wie fühle ich mich neben dem partner (bezieht sich im folgenden immer auch auf partnerin!)? das ist jetzt gar keine bewusste entscheidung oder etwas was ich steuern könnte. es ist ein grundgefühl, das einfach da ist. verursacht die anwesenheit des partners ein wohlgefühl oder neige ich zu verkrampfungen und einem flauen gefühl im magen? ist mein partner wie es gray formuliert ein rictiger seelengefährte? lässt sich dieses nicht-mehr-wohlfühlen in einer längeren beziehung positiv beeinflussen? ist das sich-nur-mehr-auf-die-nerven-gehen noch heilbar?
wie kommunizieren wir?
bin ich in der lage, meine wünsche, eindrücke, gedanken so zu formulieren, dass sie für den partner begreifbar werden? ist der partner grundsätzlich bereit, meine botschaften anzunehmen? weiss ich überhaupt, was ich will? kann ich botschaften annehmen, ohne sie sofort als schuldzuweisung zu verstehen?
männer sind vom mars, frauen von der venus ...
john gray hat sich intensiv mit typisch männlichem und typisch weiblichem verhalten auseinander gesetzt. kann ich akzeptieren, dass das andere geschlecht andere wertvorstellungen und wahrnehmungen hat als das eigene? dass das andere geschlecht anders kommuniziert, mit konflikten anders umgeht? mit nähe anders umgeht? führt mehr nähe vielleicht auch zu mehr konflikten? kann ich akzeptieren, dass der andere anders ist?
wer ist schuld?
wie gehe ich in beziehungen mit der schuldfrage um? ist immer der andere schuld? muss ich immer schuld wegargumentieren, hin- und herschieben? müssen andere immer das problem lösen oder versuche ich so weit wie möglich, mein problem selbst oder ein gemeinsames problem gemeinsam zu lösen? bin ich ein eigenverantwortlicher mensch, der sich zuerst fragt, was könnte ich falsch gemacht haben, und nicht sofort jede schuld von sich schiebt?
konflikte können auch auf missverständnisse, unterschiedliche vorstellungen, definitionen und erfahrungen zurückzuführen sein. es kann auch mal vorkommen, dass keiner von beiden schuld ist. schafft man es, sich dafür ein regelwerk zu schmieden?
welche rolle spielen beziehungserfahrungen?
wie prägt das erleben der elterlichen beziehung unseren umgang mit beziehungen? wie die beziehung der kinder zu den eltern oder großeltern? was lernen wir aus bezihungen in unserer umgebung? der blick von außen ist mit sicherheit wesentlich lehrreicher als eine beziehungserfahrung, in der man selbst aktiv ist. welche eigenen beziehungserfahrungen machen wir? braucht wirklich jeder sieben partner, bis er in einer glücklichen beziehung landet? im schnitt wahrscheinlich schon. nur wenn es den einen in der ersten beziehung schon gelingt, den menschen fürs leben zu finden, wieviele müssen dann 14 und mehr kennenlernen, um (vielleicht) eine dauerhafte gtlückliche beziehung zu finden?
gehe ich mit falschen erwartungen in eine beziehung?
sind meine erwartungen und wünsche überhaupt erfüllbar? richard david precht meint, dass die vorstellung von einer dauerhaften romantischen liebe erst vor ein paar hundert jahren erfunden wurde. und dass sie auf dauer gar nicht funktionieren könne, weil man (sinngemäß) sonst hoffnungslos verblöden würde.
entspricht mein selbstbild auch dem bild, wie ich vom partner wahr genommen werde? sollte da eine gewisse diskrepanz vorhanden sein, ist eine gewisse ent-täuschungs-gefahr gegeben. je nach persönlichkeitsstruktur nehmen wir eher unsere positiven seiten oder unsere negativen seiten. für nicht wenige menschen ist es schwierig, beides an sich wahrzunehmen.
wie ausgewogen ist mein selbstbewusstsein? unterentwickelt oder übersteigert?
wie ausgewogen ist eine beziehung?
versucht jeder so viel zu geben, wie er bekommt oder erwartet? ist mir der partner genauso wichtig wie ich mir selbst? darf jeder auch seine eigenen werte haben?
wie ist die beziehung grundsätzlich angelegt?
ist eine beziehung eher partnerschaftlich angelegt oder darf ein partner auch etwas dominant sein? oft finden sich dominante und rezessive menschen und beide fühlen sich dabei wohl. was passiert, wenn sich diese neigung ändert? wenn der rezessive zb. mehr selbstbewusstsein erwirbt?
darf jeder für sich freiräume beanspruchen?
wie beeinflusst die umwelt eine beziehung?
andere familienangehörige? in welcher entfernung? vielleicht in der selben wohnung? welchen einfluss hat beruf und karriere? wie wichtig sind uns die gazetten, die uns erklären, wie schlank wir zu sein haben und was für uns gesund und richtig ist?
wie verändern wir uns innerhalb der beziehung und mit den jahren? wieviel gemeinsames bleibt, wieviel geht verloren? was passiert, wenn das kleinste gemeinsame verloren geht?
eine erste annäherung zum thema, viele fragen, aber kein rezept.
ich begebe mich auf die suche nach einer antwort.
wenn ich sie gefunden habe, meld ich mich wieder!
bin wieder da. in weniger als 10 min hat sich das mindmap mit 20 gedanken gefüllt. nur wo fang ich an ...
wohlfühlend oder abstossend?
wie fühle ich mich neben dem partner (bezieht sich im folgenden immer auch auf partnerin!)? das ist jetzt gar keine bewusste entscheidung oder etwas was ich steuern könnte. es ist ein grundgefühl, das einfach da ist. verursacht die anwesenheit des partners ein wohlgefühl oder neige ich zu verkrampfungen und einem flauen gefühl im magen? ist mein partner wie es gray formuliert ein rictiger seelengefährte? lässt sich dieses nicht-mehr-wohlfühlen in einer längeren beziehung positiv beeinflussen? ist das sich-nur-mehr-auf-die-nerven-gehen noch heilbar?
wie kommunizieren wir?
bin ich in der lage, meine wünsche, eindrücke, gedanken so zu formulieren, dass sie für den partner begreifbar werden? ist der partner grundsätzlich bereit, meine botschaften anzunehmen? weiss ich überhaupt, was ich will? kann ich botschaften annehmen, ohne sie sofort als schuldzuweisung zu verstehen?
männer sind vom mars, frauen von der venus ...
john gray hat sich intensiv mit typisch männlichem und typisch weiblichem verhalten auseinander gesetzt. kann ich akzeptieren, dass das andere geschlecht andere wertvorstellungen und wahrnehmungen hat als das eigene? dass das andere geschlecht anders kommuniziert, mit konflikten anders umgeht? mit nähe anders umgeht? führt mehr nähe vielleicht auch zu mehr konflikten? kann ich akzeptieren, dass der andere anders ist?
wer ist schuld?
wie gehe ich in beziehungen mit der schuldfrage um? ist immer der andere schuld? muss ich immer schuld wegargumentieren, hin- und herschieben? müssen andere immer das problem lösen oder versuche ich so weit wie möglich, mein problem selbst oder ein gemeinsames problem gemeinsam zu lösen? bin ich ein eigenverantwortlicher mensch, der sich zuerst fragt, was könnte ich falsch gemacht haben, und nicht sofort jede schuld von sich schiebt?
konflikte können auch auf missverständnisse, unterschiedliche vorstellungen, definitionen und erfahrungen zurückzuführen sein. es kann auch mal vorkommen, dass keiner von beiden schuld ist. schafft man es, sich dafür ein regelwerk zu schmieden?
welche rolle spielen beziehungserfahrungen?
wie prägt das erleben der elterlichen beziehung unseren umgang mit beziehungen? wie die beziehung der kinder zu den eltern oder großeltern? was lernen wir aus bezihungen in unserer umgebung? der blick von außen ist mit sicherheit wesentlich lehrreicher als eine beziehungserfahrung, in der man selbst aktiv ist. welche eigenen beziehungserfahrungen machen wir? braucht wirklich jeder sieben partner, bis er in einer glücklichen beziehung landet? im schnitt wahrscheinlich schon. nur wenn es den einen in der ersten beziehung schon gelingt, den menschen fürs leben zu finden, wieviele müssen dann 14 und mehr kennenlernen, um (vielleicht) eine dauerhafte gtlückliche beziehung zu finden?
gehe ich mit falschen erwartungen in eine beziehung?
sind meine erwartungen und wünsche überhaupt erfüllbar? richard david precht meint, dass die vorstellung von einer dauerhaften romantischen liebe erst vor ein paar hundert jahren erfunden wurde. und dass sie auf dauer gar nicht funktionieren könne, weil man (sinngemäß) sonst hoffnungslos verblöden würde.
entspricht mein selbstbild auch dem bild, wie ich vom partner wahr genommen werde? sollte da eine gewisse diskrepanz vorhanden sein, ist eine gewisse ent-täuschungs-gefahr gegeben. je nach persönlichkeitsstruktur nehmen wir eher unsere positiven seiten oder unsere negativen seiten. für nicht wenige menschen ist es schwierig, beides an sich wahrzunehmen.
wie ausgewogen ist mein selbstbewusstsein? unterentwickelt oder übersteigert?
wie ausgewogen ist eine beziehung?
versucht jeder so viel zu geben, wie er bekommt oder erwartet? ist mir der partner genauso wichtig wie ich mir selbst? darf jeder auch seine eigenen werte haben?
wie ist die beziehung grundsätzlich angelegt?
ist eine beziehung eher partnerschaftlich angelegt oder darf ein partner auch etwas dominant sein? oft finden sich dominante und rezessive menschen und beide fühlen sich dabei wohl. was passiert, wenn sich diese neigung ändert? wenn der rezessive zb. mehr selbstbewusstsein erwirbt?
darf jeder für sich freiräume beanspruchen?
wie beeinflusst die umwelt eine beziehung?
andere familienangehörige? in welcher entfernung? vielleicht in der selben wohnung? welchen einfluss hat beruf und karriere? wie wichtig sind uns die gazetten, die uns erklären, wie schlank wir zu sein haben und was für uns gesund und richtig ist?
wie verändern wir uns innerhalb der beziehung und mit den jahren? wieviel gemeinsames bleibt, wieviel geht verloren? was passiert, wenn das kleinste gemeinsame verloren geht?
eine erste annäherung zum thema, viele fragen, aber kein rezept.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen