wer sich entscheidet, ein kind bekommen zu wollen, lässt es entweder auf sich zukommen oder hätte eine vorliebe für einen buben oder ein mädel. wirklich beeinflussen können wir das nicht. aber ist es zufall, wenn in einer familie vier mädels oder in einer anderen fünf knaben geboren werden?
ein russischer professor hat sich mit dem thema auseinandergesetzt. er stellte fest, dass es zusammenhänge mit der ernährung gibt. wenn frauen bestimmte lebensmittel mit wenig einwertigen salzen (natrium, kalium) zu sich nehmen, bekommen sie häufig mädchen. salzen sie oft und würzen sie viel, bekommen sie eher einen knaben. hr. professor hat daraus eine diät entwickelt. 28 paare haben an einer versuchsdiät teilgenommen und in 22 fällen wurden kinder mit dem wunschgeschlecht geboren.
es gibt auch andere thesen zur beeinflussung des geschlechts. eine davon ist die zeitpunkt-these. je später es zur besamung kommt, umso eher wird es ein bub, je früher, umso eher wirds ein mädchen. der biologische hintergrund ist, dass es bei sehr frühen besamungen offenbar ausreichend viele männchen in der kohorte gibt. kommt es sehr spät zu einer besamung, legt das den schluss nahe, dass es in der kohorte zu wenig männer gibt, also schafft die natur auf diese weise einen ausgleich.
der oben erwähnte professor sieht in seiner arbeit kein ethisches problem. wo immer er referiert und die besucher seiner vorträge fragt, was sie sich eher wünschen, dann hält sich das verhältnis bub und mädel ziemlich in der waage.
die kinderwunsch-diät wurde übrigens in der "fachzeitschrift" bunte vor einigen jahren veröffentlicht. die methode funktioniert übrigens auch bei rindern ....
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