sie kennen den spruch sicher: er oder sie spinnt schon wieder. es liegt in der natur der sache, dass man mal nicht in seiner mitte ist, nicht rund läuft und nicht nachvollziehbare unmutsäußerungen von sich gibt. die dosis macht das gift. spinne ich einen tag lang oder eine woche lang oder ein ganzes monat?
john gray hat sich mit dem emotionalen konfliktverhalten auseinander gesetzt.
er beschreibt das verhalten von männern und frauen ganz unterschiedlich. männer sind wie gummibänder. sie lassen mal mehr, mal weniger nähe zu. wenn sie spinnen, ziehen sie sich in ihre hütte zurück. jeder versuch der näherung in der quarantäne-phase ist zwecklos. und wenn sie darüber hinweg sind, kommen sie wieder raus.
frauen sind wie wellen. einmal himmelhoch jauchzend, dann wieder zu tode betrübt. in wellen, die drei bis fünf wochen dauern können. wenn sie in ihr tief fallen, können sie ihr nicht helfen. sie wird jede hilfe verweigern. sie muss selbst durch das tal durch. erst dann kommt sie wieder in neuer frische zurück.
die höhen und tiefen sind unterschiedlich hoch und tief und unterschiedlich lang. manchmal wird daraus auch ein dauertief, das ein zusammenleben erheblich erschwert wenn nicht unmöglich macht. das problem lösen zu wollen ist genausowenig sinnvoll wie ein totes pferd reiten zu wollen. das ist fallweise schwierig zu akzeptieren, letztendlich aber unausweichlich.
einer der häufigsten konfliktursachen ist der glaube von männern, dass frauen wie männer funktionieren (müssen), und frauen glauben, dass männer wie frauen funktionieren (müssen).es ist vermutlich schon viel erreicht, wenn jeder selber weiß, wie er funktioniert.
auffällig ist weiter, dass männer in konfliktphasen weniger reden und frauen immer mehr reden. da die äußerungen von frauen in konflikt-phasen immer emotionaler werden, werden sie für männer immer weniger verständlich.
john gray hat sich mit dem emotionalen konfliktverhalten auseinander gesetzt.
er beschreibt das verhalten von männern und frauen ganz unterschiedlich. männer sind wie gummibänder. sie lassen mal mehr, mal weniger nähe zu. wenn sie spinnen, ziehen sie sich in ihre hütte zurück. jeder versuch der näherung in der quarantäne-phase ist zwecklos. und wenn sie darüber hinweg sind, kommen sie wieder raus.
frauen sind wie wellen. einmal himmelhoch jauchzend, dann wieder zu tode betrübt. in wellen, die drei bis fünf wochen dauern können. wenn sie in ihr tief fallen, können sie ihr nicht helfen. sie wird jede hilfe verweigern. sie muss selbst durch das tal durch. erst dann kommt sie wieder in neuer frische zurück.
die höhen und tiefen sind unterschiedlich hoch und tief und unterschiedlich lang. manchmal wird daraus auch ein dauertief, das ein zusammenleben erheblich erschwert wenn nicht unmöglich macht. das problem lösen zu wollen ist genausowenig sinnvoll wie ein totes pferd reiten zu wollen. das ist fallweise schwierig zu akzeptieren, letztendlich aber unausweichlich.
einer der häufigsten konfliktursachen ist der glaube von männern, dass frauen wie männer funktionieren (müssen), und frauen glauben, dass männer wie frauen funktionieren (müssen).es ist vermutlich schon viel erreicht, wenn jeder selber weiß, wie er funktioniert.
auffällig ist weiter, dass männer in konfliktphasen weniger reden und frauen immer mehr reden. da die äußerungen von frauen in konflikt-phasen immer emotionaler werden, werden sie für männer immer weniger verständlich.
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